Tel.: +49 (0) 7931/9680271

A

    Account

    Elektronisches Konto: Zugangsberechtigung zu den Diensten eines Providers oder Online-Dienstes (Web, E-Mail, News, IRC)

    Arbeitsspeicher

    Speicher in der » Zentraleinheit, auf den der » Prozessor unmittelbar zugreifen kann; aus » Mikrochips aufgebaut und deshalb sehr schnell, aber nicht permanent; alle Befehle und Daten müssen vor ihrer Verarbeitung in den Arbeitsspeicher übernommen werden.

    Array

    Speicher in der » Zentraleinheit, auf den der » Prozessor unmittelbar zugreifen kann; aus » Mikrochips aufgebaut und deshalb sehr schnell, aber nicht permanent; alle Befehle und Daten müssen vor ihrer Verarbeitung in den Arbeitsspeicher übernommen werden.

    Assembler

    Maschinenorientierte Programmiersprache; Programme die in dieser Sprache geschrieben sind, müssen vor ihrer Ausführung in die Maschinensprache übersetzt werden durch ein eigenes "Übersetzungsprogramm" 2. das Übersetzungsprogramm, mit dem das in "Assembler" geschriebene Programm in die Maschinensprache übersetzt wird.

    Authentifizierung

    Verfahren zur Sicherung der Kommunikation, das gewährleistet, dass der Absender der Daten (im Internet: des Datenpakets) korrekt ist und die Daten während des Transports nicht verändert wurden.

B

    BASIC

    (Beginners All Purpose Symbolic Instruction Code) ist eine einfach zu erlernende Programmiersprache.

    Bedienerführung

    Bestandteil eines Programms, das den Bediener (Benutzer) anweist, Eingaben vorzunehmen oder Befehle zu geben; durch diese Bedienerführung entfällt das Auswendiglernen der Befehle (Menü).

    Bedienungsoberfläche

    = Benutzungsoberfläche
    Gesamtheit aller Eingabe- und Ausgabemöglichkeiten eines IT-Systems oder Teilsystems, die dem Bediener zugänglich sind. Sie kann überwiegend hardwaremäßig (z. B. mit vielen Tasten) oder vorzugsweise softwaremäßig (z. B. mit wenigen Bedienungstasten, dafür aber mit Befehlen und einer Bildschirmanzeige) gestaltet sein. (Oft: Bediener-/ Benutzeroberfläche genannt).

    Benutzer

    Eine Person, die Anwendersoftware zur Erfüllung ihrer Aufgaben einsetzt, im Unterschied zum Anwender = einer Organisationseinheit.

    Betriebssystem

    = Systemsoftware
     Die Programme eines Rechensystems, die die Grundlage der Funktionsfähigkeit bilden und insbesondere die Abwicklung von Programmen steuern; muss auf die verwendete Hardware, insbesondere den Befehlsvorrat des Prozessors, zugeschnitten sein; umfasst Steuer-, Übersetzungs- und Dienstprogramme.

    Bit

    Kleinste Darstellungseinheit für Informationen, kann nur die Bedeutungen binär Null oder binär Eins annehmen. (Kunstwort, abgeleitet von "binary digit" = Binärziffer). »Byte, Code

    Bit/s

    Bit pro Sekunde: Maßeinheit für die Datenübertragung

    Browser

    Programm für die Nutzung des Internet, insbesondere für das Aufsuchen von Adressen, die Darstellung der Informationen auf dem Bildschirm, usw. Interpretiert auch die Sprache, in der Internet-Seiten gestaltet worden sind (» HTML). Die dafür entwickelte Bedienungsoberfläche wird zunehmend auch in andere Programme, z. B. für die Textverarbeitung, integriert.

    BSI

    Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

    Bürokommunikationssystem

    Ein IT-System, das die Unterstützung der üblichen Bürofunktionen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Terminplanung, elektronische Kommunikation) und ggf. zusätzliche Programmleistungen in einem integrierten Gesamtsystem zur Verfügung stellt. Die Integration ermöglicht wichtige Synergieeffekte (z. B. Übertragung von Daten in alle Programme, dadurch Vermeidung sog. "Medienbrüche", d. h. mehrfacher Datenerfassung, schnelle Abstimmung durch jederzeit verfügbare Termininformationen, usw.).

    Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)

    Gesetz zum Schutz vor Missbrauch personenbezogener Daten.

    Byte

    Folge von acht Bits für die Darstellung von Zeichen, ggf. wird es von einem weiteren Prüfbit ergänzt. Nach älterer Codierung konnte in einem Byte ein alphanumerischen Zeichen (Buchstabe, Ziffer, Satzzeichen usw.) gespeichert werden, der moderne internationale Unicode verwendet für ein Zeichen allerdings 2 Bytes gleich 16 Bits.

C

    Chip

    Bauteil in hochintegrierter Schaltungstechnik, Grundlage der modernen Computertechnologie; Mikrochip.

    Client

    vereinfacht ein Computer, der vom Benutzer verwendet wird, im Gegensatz zum Server. Von engl. client = Kunde, Klient. Genauer: Ein Rechner, ein Programm oder ein Prozess (Aktion bei Nutzung eines Programms), das im Rahmen eines Rechnerverbundes Daten, Geräte (z. B. Drucker) oder Dienstleistungen nutzt. »Client-Server-Konzept, Server

    Client-Server-Konzept, -Architektur

    Konzept für die Gestaltung von vernetzten IT-Systemen unter Verzicht auf eine hierarchische Ordnung; die Zusammenarbeit innerhalb des Systems geschieht quasi durch Dienstleistungen von Komponenten: Kunden (Clients) fragen nach Daten oder Verarbeitungs- oder Kommunikationsleistungen, Lieferanten (Server) erbringen sie.

    Code

    Vorschrift zur Verschlüsselung von Informationen, insbesondere von Daten (nach DIN: eine Vorschrift für die eindeutige Zuordnung (Codierung) der Zeichen eines Zeichenvorrats zu denjenigen eines anderen Zeichenvorrats), z. B. ASCII, ISO Latin-1, Unicode.

    COM

    Computer Output on Microfilm; ergibt z. B. » Mikrofiche (Mikrofilm-Karten).

    Compiler

    Übersetzungsprogramm als Teil des Betriebssystems; übersetzt ein in einer » problemorientierten Programmiersprache geschriebenes » Anwenderprogramm in die » Maschinensprache (» Objekt-, » Quellprogramm).

    Computersprache

    Systematischer Befehlsvorrat einschließlich der Regeln für die Verknüpfung von Befehlswörtern und Daten zur Steuerung des Computers. >> Maschinensprache, >> Programmiersprache

    Content Management

    Management der Inhalte von medialen Angeboten mit dem Ziel, dass diese für die Nutzer / Kunden relevant und nutzbringend sind, insbesondere Management der Beschaffung und Pflege der Inhalte von Informationssystemen

    Cursor

    "Einfügemarke", Stelle auf dem Bildschirm, an der Eingaben gemacht werden können (durch blinkendes Zeichen markiert).

    CPU

    "Central Processing Unit" = »Zentraleinheit.

D

    Datei

    allgemein: eine Zusammenfassung von gespeicherten Zeichen, die das Betriebssystem als eine Einheit unter einem Dateinamen verwaltet; eine Datei kann dementsprechend enthalten: Texte oder andere verarbeitbare Daten, Programme, Programmteile, Befehlsfolgen (Batchdateien) usw.; im Zusammenhang mit Datenbanken: Gesamtheit aller »Datensätze mit demselben Namen die für Verarbeitungen gemeinsam verwaltet werden.

    Daten

    durch Zahlen, Symbole und Abbildungen dargestellte Fakten, ohne Kontext und Interpretation. "Daten sprechen nicht": so sind z. B. die Ergebnisse von Erhebungen oder die Angaben in Statistiken usw. in diesem Sinne zunächst nur "Daten", die der Interpretation bedürfen und erst durch Kontext und Interpretation zu Informationen werden. "Objektive" Fakten können sich auch auf Subjektives beziehen, z. B. Einschätzungen der Situation durch die Beschäftigten. Siehe auch Information, Wissen.

    In der IT werden als Daten zumeist Informationen verstanden, die für die maschinellen Verarbeitung bestimmt sind oder das Ergebnis maschineller Verarbeitung darstellen, z. B. die in Datenerfassungsbelegen enthaltenen Informationen (für Zwecke der Gehaltsberechnung, Stromabrechnung usw.). Sie bestehen aus Zeichen, die nach festgelegten Regeln verwendet werden.

    Datenbank

    Eine strukturierte Sammlung von Daten mit dem Ziel, eine effiziente Speicherung, Suche und Auswertung (einschließlich der Verknüpfung mehrerer Merkmale) zu ermöglichen. Klassisch gliedert sie sich in mehrere Dateien in der Struktur von Tabellen, die durch ein Datenbankprogramm erzeugt, mit Daten gefüllt und genutzt werden können, einschließlich automatisierter Auswertungen (Reports / Berichte). Für kleinere Anwendungen kann auch ein Kalkulationsprogramm wie Excel verwendet werden, komplexere Anwendungen z. B. mit Access. Umfangreichere Programmsysteme müssen durch IT-Spezialisten bereit gestellt werden.

    Datenfernverarbeitung

    IT-Nutzung, bei der eine Fernübertragung von »Daten und/oder »Programmen erfolgt.

    Datensatz

    Zusammenfassung mehrerer Datenfelder unter einem gemeinsamen Ordnungsbegriff (logischer Satz), z. B. alle Daten einer Person in einer Personaldatenbank.

    Datenschutz

    Schutz von personenbezogenen Daten vor Missbrauch bei ihrer Speicherung, Übermittlung, Veränderung und Löschung (vgl. »Bundesdatenschutzgesetz).

    Datensicherung

    Herkömmlich Maßnahmen zur Sicherung des Datenbestandes, heute wird umfassender von »Informationssicherheit gesprochen.

    Datenträger

    Ein Mittel, auf dem Daten aufbewahrt werden können. Beispiele sind »Disketten, »Lochkarten, »Magnetbänder, Papier für Druckausgabe.

    Datenverarbeitungssystem

    frühere Bezeichnung für IT-System; Computer, DV-Anlage, Datenverarbeitungsanlage, DV-System, Rechenanlage, Rechensystem, Rechner: alle diese Worte bezeichnen eine heute ausschließlich elektronisch arbeitende Einheit, die mittels gespeicherter Programme automatisch Daten verarbeiten, also mathematische, umformende, übertragende und speichernde Operationen durchführen kann.

    digital

    aus Zeichen bestehend (Gegensatz: »analog); zumeist: unter Verwendung von »Bits: binären Zeichen, die nur zwei Bedeutungen ausdrücken können: 0/1 oder ja/nein.

    Domain

    Ein definierter Bereich des Internets, der für die Adressierung verwendet werden kann, z. B. de als Domain für deutsche Adressen (andere Domains, vor allem gebräuchlich in den USA: com für Firmen, org für nichtkommerzielle Organisationen, gov für öffentliche Einrichtungen)

    Downsizing

    Übertragung bestehender IT-Anwendungen auf kleinere Rechnersysteme, zumeist vom Großrechner auf Mehrplatzsysteme oder PC-Netzwerke

    DV

    Abkürzung des Begriffs Datenverarbeitung. Verwendet werden auch die Abkürzungen ADV = automatisierte Datenverarbeitung und EDV = elektronische Datenverarbeitung; heute als »IT bezeichnet.

E

    Eingabegerät

    Teil der »Peripherie zur Eingabe von »Programmen und »Daten z. B. Lochkarten-, Lochstreifen-, Markierungsbeleg-, Klarschriftbelegleser.

    EDI

    Electronic Data Interchange: Elektronischer Austausch strukturierter Daten zwischen mehreren Computern bzw. Anwendungssystemen mit dem Ziel weitgehender Automatisierung.

    EDIFACT

    Electronic Data Interchange for Adminstration, Commerce and Transport: Norm (und Industriestandard) für den strukturierter Daten strukturierter Daten zwischen unterschiedlichen Rechnern mit dem Ziel weitgehender Automatisierung.

    E-Mail

    (auch "Mail" oder "mail"; Schreibweise lt. Duden)
    Elektronische Nachricht, die in Netzen übermittelt und auf Servern bereitgestellt wird. Voraussetzung ist die Zuweisung eines elektronischen Postfaches (E-Mail-Adresse)

F

    file

    (engl.) »Datei

    Feld

    Zusammenfassung von Zeichen zu einer Bedeutungseinheit innerhalb eines »Datensatzes, z. B. Feld "Name" innerhalb einer Personaldatei.

    Fileserver

    »Server

    Firmware

    "fest eingebaute" (engl. = firm) Programme, die in permanenten Speicherelement der Zentraleinheit (ROM oder EPROM) enthalten sind.

G

    Großrechner

    ("Mainframe"), leistungsstarkes IT-System für sehr anspruchsvolle Verarbeitungen (z. B. im Bereich der Forschung) oder die Verwaltung sehr großer Datenbestände (z. B. große Auskunftssysteme), oft auch für den Anschluss zahlreicher »Dialoggeräte, über die die Leistungen im Teilhaberbetrieb (z. B. Platzbuchung) oder im Teilnehmerbetrieb (viele Teilnehmer nutzen den Großrechner unabhängig voneinander) in Anspruch genommen werden können.

H

    Hardware

    ("Mainframe"), leistungsstarkes IT-System für sehr anspruchsvolle Verarbeitungen (z. B. im Bereich der Forschung) oder die Verwaltung sehr großer Datenbestände (z. B. große Auskunftssysteme), oft auch für den Anschluss zahlreicher »Dialoggeräte, über die die Leistungen im Teilhaberbetrieb (z. B. Platzbuchung) oder im Teilnehmerbetrieb (viele Teilnehmer nutzen den Großrechner unabhängig voneinander) in Anspruch genommen werden können.

    Hertz, Hz

    Schwingungen pro Sekunde, Taktfrequenz für die Verarbeitung und Übermittlung von Daten (kHz = Kilo-Hertz, MHz = Mega-Hertz)

    Hollerith-Zählmaschine

    Vorläufer des Computers, von Hollerith entwickelt. Daten wurden auf Lochkarten übertragen, durch Lesegeräte abgetastet, das Ergebnis durch Zähluhren registriert. Erstmals erfolgreicher Großeinsatz bei der Volkszählung in den USA 1890.

    Host

    Rechner, bei dem sich ein Nutzer anmelden kann, um Daten, Rechen- oder Kommunikationsleistung zu erhalten.

    Hot Spot

    Einwählpunkt/Einwählbereich in ein WLAN, bei dem ein Nutzer einen leistungsfähigen drahtlosen Zugang zum Internet erhalten kann. Mit Hot Spots in Hotels, auf öffentlichen Plätzen usw. kann man sich z. B. mit einem Notebook mit Funkkarte ins Internet einwählen, Studierenden können im Bereich ihrer Hochschule in das Hochschul-Intranet gelangen und von dort ins Internet, usw.

    HTML

    Hypertext Markup Language, eine plattformunabhängige Sprache zum Gestalten (und Lesen) von Seiten im Internet, genauer: im WWW.

I

    IDV

    individuellen Datenverarbeitung", d. h. Anwendung eines Computerprogramms, das weitgehende Gestaltungsmöglichkeiten bietet, selbst "programmierbar" ist (z. B. durch die Speicherung von Befehlsketten als "Makros" in Textverarbeitungs- und Kalkulationsprogrammen, oder durch die Gestaltung von Auswertungsprogrammen im Rahmen eines Datenbankprogramms).

    Informatik

    Wissenschaft von der automatisierten Informationsverarbeitung (Kombination der Begriffe Information und Automatik)

    Informationsmanagement

    Management des Produktionsfaktors "Information", insbesondere der Beschaffung und Bereitstellung von Informationen durch Management der Daten, Prozesse und Anwendungen sowie Planung und Realisierung einer geeigneten Systemarchitektur, Controlling

    Informationssicherheit

    (IT-Sicherheit / Datensicherheit)
     Gewährleistung von
    1.Integrität,
    2.Verfügbarkeit,
    3.Vertraulichkeit,
    4.Verbindlichkeit (siehe dazu unten)

    der Daten und der für ihre Verarbeitung benötigten Vorgänge im Interesse der informationsverarbeitenden Stelle (durch diese Zielrichtung unterscheidet sich Informationssicherheit vom Datenschutz).

    Informationssicherheit/IT-Sicherheit ist eine Aufgabe, mit diesem Begriff wird aber auch der gewünschte oder erreichte Sicherheitsstand bezeichnet. Informationssicherheit als Aufgabe ist Folge der Verpflichtung zum Datenschutz, aber auch der Verpflichtung zur Gewährleistung der Funktionsfähigkeit der Verwaltung.

    Der Vorschlag der Konferenz der Datenschutzbeauftragten 1999 für die Neuformulierung von § 14 BDSG ersetzt den 4. Aspekt, "Verbindlichkeit" durch:
    4.Zurechenbarkeit (wer hat welche Daten oder Systemfunktionen in welcher Weise genutzt)
    5.Revisionsfähigkeit (Rechtsverbindlichkeit: Beweisbarkeit aller Daten und Vorgänge gegenüber Dritten im Rechtsverkehr)

    Informationstechnik (IT, IKT, IuK)

    alle Systeme und ihre Elemente, die der maschinellen oder maschinell unterstützten Erzeugung, Speicherung, Verarbeitung oder Übertragung von Informationen dienen, einschließlich der Programme und der technischen Voraussetzungen für die Kommunikation, oft auch einschließlich des Personals, der Wissensbestände, der IT-spezifischen Organisation und der Prozess. International und in der Bundesverwaltung gängige Bezeichnung für die (Fragen der) technikunterstützte Informationsverarbeitung. Synonym: Informations- und Kommunikationstechnik, abgekürzt IKT oder IuK, technikunterstützte Informationsverarbeitung (TUI). Frühere Bezeichnungen: EDV, ADV, DV

    Interface

    Schnittstelle

    Internet

    weltweites offenes Netz für den Datenaustausch, das auf freiwilliger Kooperation der Nutzer beruht. Gegensatz: geschlossene Systeme des LAN und des WAN. Die Offenheit verdankt das Internet der Vereinbarung einfacher Standards (nur) für die Weiterleitung von Informationen über Protokolle.

    Intranet

    Internes, nicht-öffentliches und deshalb nach außen hin abgeschirmtes Netz, das aber wie das Internet strukturiert ist und die entsprechenden Programme (z. B. die Protokolle TCP/IP) oder zumindest Benutzungsoberflächen verwendet, z. B. einen Browser.

    IP

    Abkürzung für "Internet Protocol", »TCP/IP

    IPsec

    Rahmenregelungen für die Sicherheit im Internet, das Verschlüsselung, Schlüsselmanagement und Beglaubigung der Daten (Authentifizierung) regelt.

    ISDN

    Abkürzung für Integrated Services Digital Network: ein einheitliches »digitales Netz für alle Kommunikationsdienste, insbesondere Sprach-, Text- und Bildkommunikation.

J

    Java

    Von der technischen Grundlage (Hardware, Betriebssystem) unabhängige Programmiersprache, die vor allem für die Programmierung für das Internet entwickelt wurde. »Applet

K

    Kanal

    technisches Mittel zum Transport von Nachrichten (vom „Sender“ zum „Empfänger“), d. h. von in übermittlungsfähiger Weise dargestellten Informationen

L

    LAN

    Abkürzung für "local area network"; Sammelbegriff für hausinterne Kommunikationsnetze, mit denen IT-Geräte gemeinsam betrieben werden können, im Unterschied zum WAN, aber auch zum Internet, d. h. einem offenen Netz. »WLAN

    Link

    automatisierte Verknüpfung mit einem anderen Objekt, z. B. einer Seite im Internet, einer Textstelle innerhalb des aktuellen Dokuments oder einem anderen Dokument. Durch Anklicken wird zu diesem Objekt weitergeleitet. Verwendet vor allem im Internet, zunehmend aber auch in Büroanwendungen und anderen Programmen.

    Linux

    Kostenloses Unix-Betriebssystem für PCs und Server als Alternative zu den Microsoft-Betriebssystemen (Windows). Konzeption und Programmkern wurden 1991 von Linus Torvalds entwickelt, im Internet kostenlos bereitgestellt und von der Internetgemeinde zum umfassenden Betriebssystem ausgebaut und immer noch weiterentwickelt, inzwischen auch von zahlreichen Servern in Netzwerken genutzt. Linux ist ein Open Source-Programm.

    Lochkarte

    Ein aus Karton gefertigter >> Datenträger mit meist 80 oder 60 Zeichen Kapazität, auf dem Daten durch rechteckige oder runde Lochungen dargestellt werden. Dabei werden Ziffern durch eine einzelne Lochung, Buchstaben und Sonderzeichen durch Lochkombinationen spaltenweise verschlüsselt.

    Lochstreifen

    Ein aus Papier- oder Kunststoffstreifen bestehender Datenträger, der Zeichen durch Löcher an definierten Positionen darstellt und damit Daten darstellen kann.

M

    Magnetband

    Ein Datenträger in Form eines Bandes, bei dem eine oder mehrere magnetisierbare Schichten auf einem nichtmagnetisierbare Träger aufgebracht sind und bei dem die Information durch Magnetisierung aufgezeichnet wird.

    Magnetplatte

    Datenträger in Form einer oder mehrerer Platten, bei denen magnetisierbare Schichten beidseitig auf einem nichtmagnetisierbaren Träger (Aluminium) aufgebracht sind und bei denen die Information durch Magnetisierung aufgezeichnet wird.

    Makro

    zu einem Befehlspaket verbundene Abfolge von Befehlen und/oder anderen Tastatureingaben, die unter einem eigenen Namen und/oder eine Tastenkombination abgerufen werden kann; die gespeicherten Befehle und Tastatureingaben laufen dann selbsttätig ab.

    Managementinformationssystem (MIS)

    Rechnergestütztes Informationssystem, welches überwiegend zur Unterstützung der Entscheidungen von Managern (= Führungskräfte mit Personalverantwortung) dient und damit einen planungs- und kontrollorientierten Charakter aufweist.

    Maschinensprache

    Die "Muttersprache" des Computers, bestehend aus elementaren Befehlen und Zeichendarstellungen entsprechend der Bauweise der Zentraleinheit (also "rechnerspezifisch"). Die Programmierung in dieser elemtaren Sprache ist sehr aufwändig. Deshalb wird zumeist eine Programmiersprache wie Assembler (maschinensprachennah) oder in einer problemorientierten Programmiersprache programmiert, die Anweisungen werden dann automatisch in die Maschinenesprache übersetzt.

    Maus

    Zeigegerät, das Bewegungen auf dem Bildschirm darstellt und durch Maustasten die Bedienung ermöglicht ("Klicken" zur Auswahl von Objekten oder Befehlen, Markieren und Ziehen, oder Größenänderungen, Bewegungen durch ein Mausrad, usw.).

    Menü

    Liste von Wahlmöglichkeiten für den Benutzer eines Programms, i. d. R. auf dem Bildschirm angezeigt (Auswahl durch Eingabe eines definierten Zeichens oder einer Zeichenfolge oder durch Positionierung des Cursors, Mauszeigers oder Lichtgriffels).

    Mikrochip (microchip)

    ein sehr klein gebauter »Chip; kompakter Halbleiterbaustein

    Mikrofiche

    Mikrofilm-Karte(n), z. B. für Auskünfte aus einem Katalog, einer Ersatzteilliste. Kann vom Computer über »COM hergestellt werden.

    Mikroprozessor

    Ein auf einem einzigen »Chip untergebrachter »Prozessor als Herzstück einer »Zentraleinheit.

    Modem

    Modulator/Demodulator. Gerät zur Umwandlung von Signalen bei der Datenübertragung (z. B. von der Darstellung im Computer in die über Postleitung übertragbaren akustischen oder digitalen Signale).

N

    Netzwerk

    Übertragungssystem für Nachrichten innerhalb und/oder außerhalb des Hauses. Als PC-Netzwerk ein aus Server und PCs bestehendes Gesamtsystem, in dem jeder PC unabhängig arbeiten kann, zugleich aber über den Server mit den anderen PCs verbunden ist, mit ihnen Informationen austauschen und teilen und ggf. auch auf andere Ressourcen im Netz zurückgreifen kann. Erfordert entsprechende Rechnerleistung und ein spezielles Programm. Es gibt offene Netze, insbesondere das Internet, geschlossene Netze, insbesondere lokale, »LAN. Funktionen im Netz sind Client und Server.

O

    OEM

    (engl.) Original Equipment Manufacturer. Diese erwerben oft Software-Lizenzen, die sie preisgünstig zusammen mit ihrer Hardware vertreiben dürfen, teilweise aber dann ohne oder nur eingeschränkter Unterstützung des Softwarepartners.

    online

    mit dem Rechner, der die Verarbeitung durchführt, verbunden

    Online-Dienst

    Dienstleistung, die über das Netz angeboten wird und deshalb den Netzzugang und den Zugang zum Rechner des Anbieters voraussetzt, z. B. E-Mail (Empfang und Versand von elektronischen Nachrichten), Informationsangebote über das "world wide web" (www), Datenbereitstellung über FTP (Dienst, der das file transport protocol verwendet), usw.

    Open Source

    offengelegt, frei zugänglich, auch: Programm(e), deren Quellprogramm offen gelegt ist und die grundsätzlich frei genutzt und auch verändert und weiterentwickelt werden dürfen, z. B. Linux und darauf basierende Office-Programme für die üblichen Bürofunktionen (»Bürokommunikationssystem). Open Source-Programme ersparen erhebliche Lizenzkosten. Beachte: bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung kommt es auf die Gesamtkosten - einschließlich IT-Betreuung und der Kosten der Benutzung - für die gesamte Nutzungsdauer sowie auf die Nutzenseite (Komfort, Ausfallsicherheit usw.) an.

P

    PC

    "Personal Computer", Kleinrechner für die Unterstützung eines Arbeitsplatzes (im Unterschied zum Zentralrechner mit Terminals und Großrechnern, die für mehrere Arbeitsplätze Leistungen bereitstellen).

    PDA

    Personal Digital Assistant, ein kleiner tragbarer Computer für Büroanwendungen und Kommunikation, vor allem für Terminplanung, E-Mail, SMS, Twitter, aber auch für einfachere Office-Anwendungen wie Textverarbeitung und Kalkulation: ein erweitertes Handy.

    Pentium

    32-Bit-Prozessor für PCs des Marktführers Intel.

    Peripherie

    Die Teile der »Hardware, die nicht zur »Zentraleinheit gehören. Insbesondere Eingabegeräte, Ausgabegeräte, periphere Speicher, Dialoggeräte.

    Peripherer Speicher

    Jeder Speicher, mit Ausnahme des zur »Zentraleinheit gehörenden Arbeitsspeichers.

    Portal

    "Zugang", Web-Seite, die dem Nutzer den Zugang zu Informationsangeboten und anderen Leistungen erleichtern soll.

    Programm

    Folge von Befehlen, durch die die Verarbeitung der Informationen in einem IT-System gesteuert wird. Das Programm ist zugleich eine vollständige Arbeitsanweisung und Beschreibung des Lösungswegs, der zur Lösung einer Aufgabe führt; s.a. »Software, »Betriebssystem, »Anwendersoftware, »Standardsoftware.

    Programmiersprache

    Eine zum Abfassen von Programmen geschaffene Sprache; s.a. »Assembler, problemorientierte Programmiersprache.

    Protokoll

    genormte oder vereinbarte Verständigungsweise für die Übermittlung von Informationen zwischen IT-Systemen oder Systemkomponenten. P. sind Grundlage für die Kommunikation in Netzen, auch für das Internet, für das TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) gelten.

    Prozessor

    (auch: Mikroprozessor) Teil der »Hardware, und zwar der »Zentraleinheit, der die eigentliche Verarbeitung vornimmt, d. h. die Befehle ausführt und logische und arithmetische Operationen vornimmt. Heute ein Chip, der die Funktionen Rechenwerk und Steuerwerk integriert (Computer können aber auch mehrere Prozessoren verwenden, parallel computing)

    Public Domain

    auch: Freeware: Programme, die frei verwendet, kopiert und weitergegeben werden können, weil der Autor sich damit einverstanden erklärt hat. »Shareware, Open Source

Q

    Quellprogramm (Quellcode, source code)

    das Programm in seiner ursprünglichen Form, in der es in einer Programmiersprache geschrieben worden ist. Das Quellprogramm ist nicht selbständig ausführbar ("lauffähig"), es muss erst in die Maschinensprache übersetzt werden, ehe der Computer es verarbeiten kann (s.a. Objektprogramm). Das Quellprogramm lässt die Programmschritte erkennbar und ist deshalb zum Verständnis eines Programms (enthält es versteckte Funktionen?) und zur Weiterentwicklung unverzichtbar. Open Source-Programme legen deshalb das Quellprogramm offen.

R

    Rechenzentrum

    organisatorisch-räumliche Einheit mit den Aufgaben Rechnerbetrieb und Verwaltung der Datenträger.

S

    Schnittstelle

    vereinbarte oder genormte (generell festgelegte) Abgrenzung zwischen Geräten, Anlagen und Leitungsnetzen; damit zugleich Festlegung der Zuständigkeiten unter Herstellern verschiedene Systemteile sowie zwischen den Übertragungseinrichtungen.

    Server

    ein Rechner, der seine Leistungen anderen Rechnern - den Clients - zur Verfügung stellt, also nicht selbst von den Benutzer verwendet wird. Verwaltung der Server ist i.d.R. Aufgabe der IT-Systembetreuung. Fachlich genauer: Systemkomponente, die ihre Leistungen anderen Programmen zur Verfügung stellt, also nicht unmittelbar nutzbare Leistungen erbringt. Server steuern und verwalten alle Netze, auch das Internet und den Internet-Zugang. Netzcomputer können überhaupt nur über Server funktionieren, weil sie über keine eigenen externen Speicher verfügen.

    Shareware

    »Programm(e), die zunächst kostenlos getestet werden können, für deren Benutzung der Autor dann aber einen Kostenbeitrag verlangt, ohne den die weitere Benutzung eine Verletzung des Urheberrechts darstellt. z. T. mit eingeschränkter Funktion, erst nach Zahlung des Kostenbeitrages wird die Vollversion zur Verfügung gestellt und ggf. Unterstützung bei Problemen angeboten. Public Domain, Freeware

    Software

    Synonym für Programm(e)

    Speicher

    Funktionseinheit eines Datenverarbeitungssystems, von der Daten aufgenommen, verfügbar aufbewahrt und abgegeben werden. Man unterscheidet zwischen dem Zentral- (Arbeits-)speicher (in der Zentraleinheit) und peripherem Speicher (z. B. Festplatten, Magnetbandeinheiten).

    Spontane Vernetzung

    Automatische Integration von IT-Geräten und darauf eingerichteten Diensten in ein lokales Netz, dass die Nutzung dieser Dienste oder den Zugriff auf weitere Ressourcen im Netz ermöglicht. Ein Notebook, ein Drucker usw. werden in einem Raum automatisch in das Netz integriert, das die übrigen IT-Komponenten verbindet, ohne dass eine Installation erforderlich ist.

    SQL

    Structured Query Language: Strukturierte Abfragesprache für Datenbanken, überwiegend werden Abfragesprachen auf der Grundlage einer internationalen Norm verwendet, ggf. um programmspezifische Möglichkeiten erweitert.

    Standardsoftware

    Software für Standard-Anwendungen, die auf dem Markt angeboten werden, z. B. Textverarbeitung, im Gegensatz zu Software für individuelle Anforderungen des Benutzers, Individualsoftware, nicht marktgängige Software.

T

    Terminal

    "Datenendgerät", Gerät für Dateneingabe und/oder -ausgabe, das entfernt vom Rechner steht; Datensichtgerät (ohne eigene Verarbeitungskapazität, "dummes" Terminal), heute oft auch PC mit entsprechender Zusatzausstattung ("intelligentes" Terminal).

    TCP/IP

    Abkürzung für "Transmission Control Protocol/Internet Protocol": Die für die technische Übermittlung im Internet geltenden Protokolle, die heute oft auch im Intranet verwendet werden.

    Transaktion

    Verarbeitungsschritt, der ein abgeschlossenes Teilergebnis erzeugt; oft werden im Interesse der Datensicherheit Veränderungen erst bei vollständig durchgeführter Transaktion dauerhaft gespeichert.

    Trojaner

    Ein scheinbar nützliches Programm, das angeboten wird, aber versteckte Funktionen enthält wie z. B. das Ausspähen und Weiterleiten von Kennwörtern oder anderen sensiblen Informationen oder das schließlich Schäden anrichtet. Im Unterschied zu einem »Virus als selbständiges Programm mit angeblich nützlicher Funktion.

    Tunneling

    Verfahren zum sicheren Transport von Daten, insbesondere im Internet. Die Daten werden sozusagen in einem Schutzumschlag transportiert, der Absender und Empfänger nicht erkennen lässt, sondern nur die Zugangsstellen zum Internet. Der Inhalt des Umschlags wird verschlüsselt übermittelt.

U

    Unicode

    Umfassender Code für die Zeichendarstellung, der mit 16 Bits 65 536 unterschiedliche Zeichen der meisten auf der Welt gebräuchlichen Sprachen darstellen kann; »Code, ASCII.

    URL

    Uniform Resource Locator: Web-Adresse, die eindeutige Adresse eines Objekts (Webseite oder Verzeichnis von Webseiten oder Inhalten, Portal, ein Dokument, eine Grafik, ein Programm usw.) in einem Netzwerk, z. B. im Internet und Intranet, z. B. einer Webseite, einer im Internet veröffentlichten pdf-Datei, unter der dieses Objekt gefunden und aktiviert werden kann. Problem: diese Adressen ändern sich oft, so dass die Verweise darauf (Links) nicht mehr funktionieren. Das Problem soll durch die URN behoben werden. Ein anderes Verweissystem ist

    URN

    Uniform Resource Name, eindeutiger und dauerhaft gültiger Name einer Ressource unabhängig vom Speicherort, im Unterschied zur URL. Der Aufruf erfolgt über eine Quelle, die dauerhaft speichert, wo das Objekt dieses Namens tatsächlich gespeichert ist: die aktuelle URL, und darauf weiterleitet. Die deutschen URN-Namensbereiche werden von der Deutsche Nationalbibliothek verwaltet.

V

    Variable

    „veränderliche Größe“; (a) Speicherstelle für veränderliche Informationen; (b) die in einer solchen Speicherstelle enthaltene Information; (c) der Name, den man einer derartigen Speicherstelle gegeben hat.

    Verfügbarkeit

    Nutzbarkeit von Ressourcen und Diensten. Eines der Schutzziele der Informationssicherheit, das z. B. durch gezielte Angriffe von Hackern beeinträchtigt werden kann (durch Erzeugung von Datenfluten, die Server nicht bewältigen können - "Denial of Service"-Angriffe).

    Verschlüsselung

    = "Codierung" ist die Darstellung von Informationen in einer anderen Darstellungsform entsprechend den Festlegungen über die Bedeutung von Zeichen und Zeichenfolgen durch einen Code; bei Daten entspricht die Codierung der Übersetzung der Zeichen eines festgelegten Zeichenvorrats (z. B. Buchstaben und Zahlen) in die Zeichen eines anderen Zeichenvorrats, z. B. den Lochkartencode, Unicode (Darstellung mit Hilfe von 16 Bits); Verschlüsselung erfolgt auch zur Beschleunigung der Datenverarbeitung (Postleitzahl für den Ortsnamen, Ziffer für Anrede, usw.; vgl. die "Schlüsselzahlen" auf der Gehaltsbescheinigung).

    Virus

    ein kleines Programm, das, einmal aktiv, sich selbst vervielfältigt. Um aktiv werden zu können, hängt es sich an andere Programme an. Bösartige Viren enthalten zusätzliche gefährliche Funktionen, die erhebliche Schäden verursachen können, z. B. Zerstören der Daten der Festplatte, Veränderung der Daten, so dass sie unbrauchbar werden.

    Virenscanner

    Programm zur Entdeckung und ggf. zum Entfernen von Computerviren Virus

W

    WAN

    Abkürzung für „wide area network“; Sammelbegriff für geschlossene Kommunikationsnetze, die Endgeräte auf unterschiedlichen Grundstücken verbinden, im Unterschied zum »LAN, aber auch zum »Internet, d. h. einem offenen Netz.

    WBT

    Web Based Training: Lernen mit Computer-Lernprogramm (CBT) über das Internet

    WLAN

    Abkürzung für "wireless LAN", also drahtloses LAN. Zugang über einen Hot Spot genannten Zugangsbereich.

    WWW

    World Wide Web, Teil des Internets, der mit einer benutzerfreundlichen grafischen Oberfläche verwendet werden kann: dem Browser. Wesentliches Element sind Querverweise über "Links", die durch Anklicken zu anderen Adressen weiterleiten.

X

    Y

      Z

        Zentraleinheit

        Der Teil der Hardware, in dem die eigentliche Verarbeitung stattfindet. Die wichtigsten Bestandteile der Zentraleinheit sind: Prozessor und Arbeitsspeicher. 

      #

        Öffnungszeiten

        Montag:
        Dienstag:
        Mittwoch:
        Donnerstag:
        Freitag:
        Samstag:
        Sonntag:
        09:30 - 18:00
        09:30 - 18:00
        09:30 - 13:00
        09:30 - 18:00
        09:30 - 18:00
        09:30 - 13:00
        geschlossen

        Anschrift

        weinmann-edv
        Beim Braunstall 7
        97980 Bad Mergentheim
        Telefon: +49 (0)7931 968 02 71
        Telefax: +49 (0)7931 968 02 78
        E-Mail: info@w-edv.com

        Notdienst-Hotline: 0180 5 636 767
        (14 Cent / Minute dt. Festnetz, Mobilfunk und Ausland abweichend)